Regionalgruppe

E-Loks, Diesel-Loks

Bei den neueren Platinen in den Loks der Firma Tillig ist zum Teil noch keine Schnittstelle zum Stecken vorhanden. Wenn aber eine Steckerschnittstelle vorhanden ist, ist nach dem Umbau auf das digitale System ein Rückbau auf analogen Betrieb nur schwer möglich. Wir haben deshalb eine Platine entwickelt mit der dieser Mangel beseitigt werden kann. Zur Zeit beschäftigt sich die Firma Tillig intensiv mit dem Umbau Ihrer Lokomotiven auf einen neuen Motor. Hierbei wird die “neue” PLUX12-Schnittstelle mit einer neu entwickelten Platine verwendet. Da allerdings diese Schnittstelle umstritten ist, werden wir uns höchstwahrscheinlich auch mit einer Umbaumöglichkeit befassen, die es Eigentümern von Lokomotiven mit “altem” Antrieb gestattet, ihre Loks mittels neuem Rahmen, Motor und einer von uns entwickelten Platine mit NEM 651 Schnittstelle, auf den neuen Antrieb umzurüsten.

 

 

  • Lokgehäuse in Höhe der Führerstände spreizen und dadurch die Rastnasen lösen - dann nach oben abziehen
  • Spannungsversorgungskabel von der Platine ablöten
  • beide Schrauben lösen und die Platine nach oben abheben
  • Spitzenlicht Platinen ablöten und an die neue Platine wieder anlöten
  • die neue Platine mit der Leiterbahn nach oben einsetzen - den Anschlusspunkt des Motors mit der Platine verbinden
  • Schrauben wieder einsetzen
  • Spannungskabel an die Platine anlöten
  • Decoder möglichst Fabrikat Kühn Typ N 025 einsetzen
  • Decoder programmieren und Probefahrt durchführen
  • wenn alles i.O. Gehäuse aufsetzen